Pressemitteilung |

Erste Bauarbeiten am Universitätshauptgebäude haben begonnen

Provisorische Wegeführung eingerichtet

Bonn | Niederlassung Köln

Die ersten Arbeiten für die Kernsanierung des ehemaligen Kurfürstlichen Schlosses haben begonnen. Im Bereich der Tiefgarage trifft der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) Vorkehrungen für die Errichtung einer Interimsaula. Während der Bauarbeiten bleibt die Verbindung zwischen Innenstadt und Rhein für den Rad- und Fußverkehr durchgehend erhalten. 

Das ehemalige Kurfürstliche Schloss in Bonn mit Bautätigkeit im Vordergrund und einem Baustellenfahrzeug..
© BLB NRW

Vorbereitende Baumaßnahmen für die Sanierung des Hauptgebäudes

Die Kernsanierung soll das denkmalgeschützte Hauptgebäude der Universität Bonn für die kommenden Jahrzehnte sichern und als Lehr- und Repräsentationsort erhalten. Als vorbereitende Maßnahme erneuert der BLB NRW die Abdichtung der Tiefgarage in den vorgesehenen Bereichen. Dafür entsteht eine rund 4,5 Meter tiefe Baugrube, die den Zugang zu den betroffenen Dach- und Wandflächen der Tiefgarage ermöglicht. Baustraßen auf dem Gelände sind bereits hergestellt. 

Die Tiefgarage liegt zwischen dem Universitätshauptgebäude und der Hofgartenwiese. Der Regina-Pacis-Weg, die direkte Verlängerung der Poppelsdorfer Allee über den Kaiserplatz, quert diesen Bereich und zählt zu den wichtigsten Fuß- und Radverbindungen zwischen Bonner Innenstadt und Rhein.


Provisorischer Weg entlang der Baustelle

Um die Arbeiten sicher durchführen zu können und die Verbindung aufrechtzuerhalten, hat der BLB NRW entlang der Hofgartenwiese einen provisorischen Weg mit Beleuchtung eingerichtet. Er beginnt an der Tiefgarageneinfahrt im Bereich des Stockentors und führt bis zur Ausfahrt am Kaiserplatz. Ein fester Bauzaun trennt den Rad- und Fußweg von der Baustraße. Verkehrszeichen weisen die Umleitung des Radverkehrs aus. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgewiesene Wegeführung zu beachten und den Baustellenbereich nicht zu betreten.

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