Amtsgericht Ibbenbüren produziert 57.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr
Mit Kraft der Sonne
Nachdem die oberste Dachhaut erneuert wurde, hat der BLB NRW 146 Solarmodule auf dem Amtsgericht Ibbenbüren installiert
Dort hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) im vergangenen Jahr 146 Module mit einer Gesamtleistung von rund 65 Kilowatt-Peak (kWp) installiert. Pro Jahr kann die Anlage nun rund 57.000 Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugen und spart damit gegenüber dem deutschen Strommix etwa 24 Tonnen CO2 jährlich. Diese Strommenge würde ausreichen, um den Bedarf von etwa 14 Vier-Personen-Haushalten zu decken. Dabei wird rund die Hälfte des Ertrages im Gebäude selbst genutzt, die andere Hälfte wird ins Stromnetz eingespeist.
Mittels Online-Monitoring hat der BLB NRW die Anlage immer im Blick. Eine Vielzahl von messbaren Parametern wird aufgezeichnet. So stellt es beispielsweise Einstrahlungs- und Sensortabellen zur Verfügung. Neben den Energiebilanzen können über das Portal zudem Status- und Alarmmeldungen erfasst und ausgewertet werden. Die kontinuierliche Überwachung hilft also dabei, mögliche Störungen frühzeitig zu identifizieren und den Anlagenbetrieb zu optimieren.
Damit die Photovoltaikanlage auf dem Amtsgericht installiert werden konnte, musste zuvor die oberste Dachhaut des Gebäudes erneuert werden.
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