Umbau ehemaliges Hauptzollamt für die Bundespolizei Aachen

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Foto: Klass

Für Sicherheit und Schutz kann die Bundespolizei Aachen am dortigen Bahnhof besonders schnell sorgen. Ihr Arbeitsplatz liegt seit 2014 direkt ums Eck - im früheren Zollamt am Hauptbahnhof. Dafür hat der BLB NRW das alte Gebäude saniert und umgebaut. Bestehendes Bauwerk hat er so modernisiert, dass der Polizei ein technisch modernes Gebäude zur Verfügung steht. Das betrifft Räume, wie die Leitzentrale, aber auch Neuerungen bei der Heizungszentrale. Passend zum Standort hat er die Fassade mit Aachener Blaustein, einem Kalkstein, instandgesetzt.

INFOS ZUM GEBÄUDE:

Das Gebäude der Bundespolizeiinspektion Aachen stand einst für das Hauptzollamt zur Verfügung. Die Lage eignete sich für die Arbeit im ehemaligen Zollamt, das Zölle und Steuern auf Waren, die nach oder von Deutschland kommen, erhebt. Nun erleichtert der Standort 210 Beamten der Bundespolizei die Arbeit.


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Die BLB-Niederlassung Aachen hat das ehemalige Hauptzollamt am Aachener Hauptbahnhof umfangreich saniert und umgebaut. Im April 2014 hat die Bundespolizei das Gebäude übernommen. Architekten, Ingenieuren und Handwerkern ist es in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei vorbildlich gelungen, das marode ehemalige Zollgebäude am Hauptbahnhof in ein schmuckes und funktionales Bürogebäude zu verwandeln. Gleichzeitig konnte mit Einbeziehen des Denkmalschutzes der bauzeitliche Charakter des Gebäudes erhalten werden.

Auf rund 3300 Quadratmetern sind nach modernstem technischen Stand ausgestattete Büros, ein Schulungsraum, Sanitärräume und Umkleiden sowie Funktionsräume mit hohen Sicherheitsanforderungen wie Wache, Leitzentrale, Gewahrsamsräume und spezielle Lagerräume entstanden. Die gesamte Haustechnik wurde erneuert und eine neue Heizzentrale im Keller und Lüftungszentrale im Dachgeschoss installiert. Fenster und Außentüren wurden durch denkmalgerechte Holzrahmenfenster und Holztüren ersetzt. Die Fassade wurde mit Natursteinelementen aus Aachener Blaustein instand gesetzt und denkmalgerecht restauriert.

Der Umbau stellte hohe Anforderungen an die handwerklichen Fähigkeiten der beteiligten Firmen. Die Bauphase war aufgrund der alten Bausubstanz des Gebäudes von vielen bautechnischen Überraschungen geprägt. Manche verdeckte Schäden an den Holzbalkendecken und an der Fassade wurden erst während der Sanierung festgestellt und bei laufendem Baubetrieb behoben.


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